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Junge Alternative Baden-Württemberg wählt neuen Landesvorstand

Schwetzingen, 16.07.2018. Rund 80 stimmberechtigte Mitglieder haben am vergangenen Samstag in Schwetzingen auf dem 8. ordentlichen Landeskongress der Jungen Alternative Baden-Württemberg einen neuen Landesvorstand gewählt.

Nach der Eröffnung gegen 10:30 Uhr legte zunächst der scheidende Vorstand seinen Rechenschaftsbericht ab und beantwortete die zahlreichen Fragen aus der Mitgliedschaft. Neben weiteren Formalitäten wurde sodann festgelegt, dem neuen Vorstand erstmals eine zweijährige Amtszeit zu gewähren, um sich besser auf langfristig angelegte Ziele konzentrieren zu können als in der Vergangenheit. Nachdem die Kandidaten für den Vorsitz ihre Reden gehalten hatten kam es dann am frühen Nachmittag zum ersten Wahlgang, der allerdings noch keine Entscheidung brachte. Aus dem dadurch notwendig gewordenen zweiten Wahlgang ging schließlich Moritz Brodbeck (KV Reutlingen/Tübingen) als Sieger hervor. Er kündigte in seiner Bewerbungsrede eine Professionalisierung der politischen Jugendarbeit an und legte ein besonderes Augenmerk auf die Notwendigkeit der Erhöhung des Stellenwerts der Jungen Alternative für ihre Mutterpartei, die AfD.

Als seine Stellvertreter wurden im Anschluss Sven-Uwe Epple (KV Rems-Murr), Kilian Steinmann (KV Kurpfalz) und der im Rennen um den Vorsitz zunächst unterlegene Reimond Hoffmann (ebenfalls KV Kurpfalz) gewählt. Zum neuen Schatzmeister wählten die Mitglieder Markus Maier (KV Reutlingen/Tübingen) und zum Schriftführer Louis Sontheimer (KV Kurpfalz). Als Beisitzer komplettieren L. Battenberg (KV Bodensee/Ravensburg), L. Stockmann (KV Kurpfalz), D. Lindenschmid (KV Rems-Murr) und D. Joschko (KV Stuttgart) den zehnköpfigen Vorstand.

„Der neue Vorstand könnte ausgeglichener nicht sein und besteht aus erwiesenen Leistungsträgern aller politischen Grundströmungen innerhalb der Organisation“, so das Fazit des neuen Landesvorsitzenden. „Dass uns die Mitglieder mit einer zweijährigen Amtszeit gewissermaßen auch einen Vertrauensvorschuss gewährt haben, wissen wir alle zu schätzen. Wir werden unser Bestes geben, den Erwartungen gerecht zu werden und die Junge Alternative Baden-Württemberg zu einem politischen Faktor im Land, aber auch in der Mutterpartei zu machen.“ Bereits am heutigen Montag trifft sich der neue Landesvorstand dazu zu einer Präsenzklausur.

Junge Alternative auf dem AfD-Landesparteitag

Auf dem Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg am 17. und 18. März 2018 im schwäbischen Heidenheim betrieb die Junge Alternative einen erfolgreichen Infostand und konnte sich auch erfolgreich in der Satzung verankern.

Am vergangenen Wochenende fand der Landesparteitag der AfD Baden-Württemberg im beschaulichen Heidenheim statt. Im Zentrum stand die Diskussion rund um eine neue Satzung, welche die AfD in Baden-Württemberg fit für die Zukunft machen sollte. Die Junge Alternative war auf diesem Parteitag nicht nur mit zahlreichen Mitgliedern präsent und konnte sich in der Satzungsdiskussion einbringen, sondern betrieb auch einen eigenen Infostand. Hier wurde nicht nur Aufkleber und unsere neuen JA-Shirts verkauft, sondern auch Glühwein ausgeschenkt, um die Parteitagsteilnehmer abseits trockener Debatten rund um komplizierte Satzungsfragen aufzuheitern und das ein oder andere nette Gespräch zu führen. So konnten wir nicht nur einige Spenden für unsere Jugendarbeit gewinnen – einen herzlichen Dank an alle Spender an dieser Stelle – sondern auch neue JA-Fördermitglieder gewinnen.

Auch die Bundestagsfraktionsvorsitzende Alice Weidel ließ es sich nicht nehmen, uns an unserem JA-Stand zu besuchen und ein paar T-Shirts für uns zu signieren. Vielen Dank dafür!

Erfreulicherweise konnten wir nicht nur einen erfolgreichen Infostand abhalten, sondern konnten auch auf Antrag unseres Mitglieds Moritz Brodbeck die JA in der Landessatzung der AfD noch fester verankern. So haben wir als Junge Alternative nun auch einen Sitz im Landesfinanzrat der AfD inne, sodass wir uns als JA direkt in die Diskussionen um das Budget unserer Landespartei einmischen können. Ein guter Schritt in die richtige Richtung!

Wir bedanken uns bei allen JA-Mitgliedern, die an diesem Parteitag teilgenommen haben und hoffen auf viele weitere derartig erfolgreiche Parteitage und Aktionen.

Bericht im SWR mit kurzem Wortbeitrag unseres stellv. JA-Landessprechers Andreas Schumacher: SWR: AfD-Parteitag in Heidenheim

VI. JA-Bundeskongress: Über 70 Mitglieder aus BaWü vor Ort

Vom 17. bis 18. Februar 2018 fand in Büdingen der sechste Bundeskongress der Jungen Alternative statt. Auch etliche Mitglieder aus Baden-Württemberg waren vor Ort.

Aufgrund einer großzügigen Spende des AfD-Landtagsabgeordneten Thomas Palka konnte der JA-Landesvorstand jeden Mitglied, das auf den Bundeskongress fuhr, ein Fahrtgeldzuschuss zahlen und Hotelzimmer organisieren. So fanden sich über 70 JA-Mitglieder allein aus Baden-Württemberg im beschaulichen Büdingen ein.

Insgesamt waren 365 Mitglieder (zzgl. Gäste) aus dem ganzen Bundesgebiet angereist und sorgten somit für den best besuchten Bundeskongress in der Geschichte der Jungen Alternative, um einen neuen Bundesvorstand zu wählen. Guido Reil und Andreas Kalbitz überbrachten Grußworte des AfD-Bundesvorstands und bekräftigten ihren Willen, die JA auch weiterhin zu unterstützen. Nachdem die langjährigen Bundesvorsitzenden Markus Frohnmaier und Sven Tritschler verabschiedet wurden, setzte sich in einer spannenden Kampfabstimmung am Ende der rheinland-pfälzische Landtagsabgeordnete Damian Lohr mit 55% der Stimmen gegen Reimond Hoffmann aus Baden-Württemberg durch. An dieser Stelle ein herzlichen Glückwunsch an Damian Lohr und sein Team, sowie ein glückliches Händchen im nächsten Jahr und auf eine gute Zusammenarbeit. Glückwünsche auch an Moritz Brodbeck (KV Reutlingen-Tübingen), der für Baden-Württemberg in den Bundesvorstand gewählt wurde.

Ein besonderes Highlight war, als der Bundeskongress für 10 Minuten für eine Spontandemo unterbrochen wurde, um dem anwesenden Häuflein Antifa-Demonstranten Paroli zu bieten:

Wir danken allen Mitglieder, die die badisch-schwäbische Fahne auf dem diesjährigen Bundeskongress hochgehalten haben und hoffen auf ein erfolgreiches Jahr 2018 für die Junge Alternative in Baden-Württemberg und in ganz Deutschland!

Der neu gewählte Bundesvorstand:

Bundesvorsitzender: Damian Lohr MdL (Rheinland-Pfalz)
stellv. Bundesvorsitzende: Nicolai Boudaghi (NRW), Jörg Sobolewski (Berlin)
Schatzmeister: Jan Hornuf (Hessen)
stellv. Schatzmeister: Felix Koschkar (Sachsen-Anhalt)
Schriftführer: Moritz Bordbeck (Baden-Württemberg)
stellv. Schriftführer: Christian Mertens (Sachsen-Anhalt)
Beisitzer: Alexander Leschik (NRW), Matthias Scholz (Sachsen), Alischa Marczinczik (NRW), Christopher Jahn (Niedersachsen), Tim Ballschuh (Sachsen-Anhalt), Lydia von Wangenheim (Bayern)

Presseberichte:

Kreis-Anzeiger: Wirtschaftsstudent aus Mainz will AfD-Nachwuchs ertüchtigen
Blastingnews: Damian Lohr ist neuer Bundesvorsitzender der Jungen Alternative
Frankfurter Neue Presse: Protest in Büdingen bei Bundeskongress der AfD-Jugend
Hessen Depesche: Damian Lohr zum neuen Bundesvorsitzenden der Jungen Alternative gewählt

JA BW begrüßt 80 Gäste zur Weihnachtsfeier

 

Am vergangenen Donnerstag begrüßte die Junge Alternative Baden-Württemberg rund 80 Gäste zu ihrer diesjährigen Weihnachtsfeier in Stuttgart, davon 70 Mitglieder und 10 geladene Gäste.

Besonders erfreulich war, dass unserer Einladung besonders viele Funktionäre und Mandatsträger der AfD gefolgt sind und somit den Stellenwert der JA innerhalb der Mutterpartei verdeutlichten. Der Sprecher der Jungen Alternative Baden-Württemberg Andreas Zimmermann führte gemeinsam mit seinem Stellvertreter Andreas Schumacher in die Versammlung ein und dankte allen JA-Mitgliedern für ihr Engagement im vergangenen Jahr, u.a. im kräftezehrenden und, wie man in Stuttgart gesehen hat, auch gefährlichem Bundestagswahlkampf.

Dann übernahm Dr. Dirk Spaniel MdB – Landesgruppensprecher der baden-württembergischen Landesgruppe im Deutschen Bundestag – das Wort. Er dankte der Jungen Alternative für ihren engagierten Einsatz in seinem Stuttgarter Wahlkreis und versicherte ihr jegliche Unterstützung für die Zukunft. Im Anschluss sprach Bernd Gögel MdL, seines Zeichens Fraktionsvorsitzender im Landtag und stellv. Sprecher der Landespartei. Er berichtete von der Arbeit der Landtagsfraktion und wünschte der Jungen Alternative ein frohes Weihnachtsfest.

Nun folgte der langjährige Landesvorsitzende der Jungen Alternative Baden-Württemberg und jetzige JA-Bundesvorsitzende Markus Frohnmaier MdB, der von seiner Arbeit aus dem Bundestag berichtete und einige humorvolle Anekdoten aus dem Leben eines Abgeordneten beisteuerte. Daraufhin ergriff ein großer Förderer der JA Lars-Patrick Berg, Landtagsabgeordneter aus Tuttlingen, das Wort und betonte die Wichtigkeit einer guten Jugendarbeit, sowie die Verantwortung der Mandatsträger, junge Talente zu erkennen und zu fördern.

Den krönenden Abschluss der Grußworte bildetet der AfD-Bundessprecher Prof. Dr. Jörg Meuthen. Auf seine humorvoll-gemütliche Art und Weise lies der das vergangene Jahr Revue passieren, verlor noch das ein oder andere Wort über die „Konkurrenz“ der JA („bei dieser Konkurrenz habt Ihr ja schon fast gewonnen“) und schloss sein Grußwort mit einem Dank an die JA für ihre Arbeit ab.

Ganz besonders haben wir uns über eine Delegation aus Südtirol gefreut. Der südtiroler Landtagsabgeordnete Hannes Zingerle von der Partei „Die Freiheitlichen“ war mit einigen Parteikollegen extra aus Südtirol angereist. Man konnte einige gemütliche Gespräche führen und beschloss, die Kooperation im neuen Jahr zu vertiefen und den Südtirolern einen Gegenbesuch abzustatten

Im Anschluss folgte ein gemeinsames Abendessen und bei etlichen Getränken hat man den Abend und dieses ereignisreiche Jahr noch bis tief in die Nacht ausklingen lassen.

Wir danken recht herzlich allen Gästen für ihr Kommen, wünschen ein erholsames und gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2018! Packen wir es an – es gibt schließlich ein Land zu retten!

 

Anti-AfD-Mail: Junge Alternative reicht Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Esslinger Professorin ein

Die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) hat beim baden-württembergischen Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Prof. Dr. Gabriele Fischer von der Hochschule Esslingen eingereicht.

Moritz Brodbeck, Landesvorsitzender der JA, begründet diesen Schritt in einem Schreiben an die zuständige Ministerin Theresia Bauer mit einer per E-Mail offenbar an sämtliche Studenten der Hochschule Esslingen verschickten Einladung Fischers, in welcher diese einen Vortrag („Aufstieg der AfD und Möglichkeiten der Kritik“) des linksorientierten Publizisten und Sozialwissenschaftlers Sebastian Friedrich an der Hochschule bewirbt. In Ihrer E-Mail schreibt Fischer: „Die AfD zieht in ein Parlament nach dem anderen ein und es gelingt ihr, den gesellschaftlichen Diskurs zu prägen. Mehr noch: Um die Partei formiert sich ein rechtes Projekt, das weit über die Parlamente hinausgeht. Sebastian Friedrich wird der Frage nachgehen, wie der Aufstieg des rechten Projekts zu erklären ist, was das rechte Projekt umfasst und schlussendlich: was kann dem am besten entgegengesetzt werden?“ Die JA betrachte diese Äußerung als eine Verletzung des für Beamte geltenden Neutralitätsgebotes, so Brodbeck: „Daher fordern wir Ministerin Bauer dazu auf, entsprechend disziplinarrechtlich zu reagieren. Es ist dringend geboten, derartiger mehr oder weniger subtiler Indoktrination über das studentische E-Mail-Postfach einen Riegel vorzuschieben.“

Bildquelle Symbolbild: flickr/Thibaut Démare/cc by-sa 2.0

Öffentliche Aufforderung zu Straftaten? Junge Alternative zeigt ÖkoLinX-Gemeinderat an

Die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) hat den Ludwigsburger Gemeinderat Oliver Kube (ÖkoLinX) wegen des Verdachts auf öffentliche Aufforderung zu Straftaten (§ 111 StGB) bei der Polizei angezeigt.

Sven-Uwe Epple, Vorsitzender des zuständigen JA-Bezirksverbandes Nordwürttemberg, begründet diesen Schritt der AfD-Jugendorganisation mit einem Facebook-Posting Kubes, in welchem dieser mit den Worten „Falls die blauen, plakatförmigen Früchte mit rechten Parolen zu hoch hängen um sie von Hand zu ernten…“ auf ein Foto einer Teleskop-Astschere verweist. Dieses ist wiederum mit dem Text „Bei Lidl sind gerade AfD-Wahlplakateentferner im Angebot… “ versehen. Der Landesvorsitzende der JA Baden-Württemberg, Moritz Brodbeck, erklärte dazu: „Wer Wahlplakate entfernt, macht sich in der Regel des Diebstahls schuldig und begeht damit eine Straftat. Und auch die öffentliche Aufforderung zu Straftaten, die im Fall Oliver Kube als Verdacht im Raum steht, ist ein Vergehen. In diesem Sinne wollen wir mit der Anzeigeerstattung einerseits dem Gesetz zu seiner Geltung verhelfen und andererseits die Öffentlichkeit auf das zweifelhafte Rechtsverständnis des ÖkoLinX-Gemeinderats Oliver Kube aufmerksam machen.“ Man behalte sich außerdem vor, den Vorgang auch an die AfD-Gruppe im Regionalparlament des Verbandes Region Stuttgart zu geben, so Brodbeck abschließend.

Bildquelle Symbolbild: flickr/Metropolico.org/cc by-sa 2.0

Ring politischer Jugend: Keine Reaktion auf JA-Aufnahmeersuchen – AfD-MdL Berg zeigt Ahnungslosigkeit der Landesregierung auf

Wie berichtet, strebt die JA Baden-Württemberg die Aufnahme in den Ring politischer Jugend (RpJ) an, in dem bislang lediglich die Jugendorganisationen von Grünen, SPD, CDU und FDP vertreten sind. Da bislang keine Reaktion auf das Ende Juni gestellte Aufnahmeersuchen erfolgte, nahm sich nun der AfD-Landtagsabgeordnete Lars Patrick Berg der Intransparenz beim RpJ im Rahmen einer Kleinen Anfrage an die Landesregierung an.

Gemäß § 83 SGB VIII erhält das Gremium öffentliche Gelder vom Bund für seine politische Arbeit. Zudem kann der RpJ Steuergelder vom Land erhalten. Umso merkwürdiger empfindet es Berg, dass dem zuständigen Sozialministerium laut Antwort keine Angaben zu den Aufnahmekriterien des RpJ vorliegen. Auch die Internetpräsenz der Organisation gibt nur wenig über sich und die Verwendung öffentlicher Gelder preis. Wie hoch die Zuschüsse an das Gremium sind, lässt Sozialminister Manfred Lucha in der Antwort auf die Kleine Anfrage Bergs im Unbestimmten.

Berg erklärte dazu, wer als Organisation Geld bekomme, müsse auch transparent und nachvollziehbar handeln. Er erwarte eine Aufnahme der JA in den RpJ, alles andere wäre aus seiner Sicht unter demokratischen Aspekten äußerst zweifelhaft und würde den Eindruck der Intransparenz nur verfestigen. Im Falle einer Aufnahme der JA hofft Berg darauf, dass selbige hinsichtlich der Mittelverwendung Klarheit und Offenheit für die Steuerzahler schaffen wird. Der JA-Landesvorsitzende Moritz Brodbeck erklärte dazu: „Sollte bis nach der Sommerpause immer noch keine Reaktion durch den Ring politischer Jugend erfolgen, wird der JA-Landesvorstand weitere Schritte prüfen. Wir lassen uns sicher nicht ausbremsen und bleiben am Ball.“

Junge Alternative begrüßt Idee einer Internationalen Bauausstellung in der Region Stuttgart

Die Internationale Bauausstellung (IBA) bietet aus Sicht des stellvertretenden Landesvorsitzenden der JA Baden-Württemberg und Mitglied der Regionalversammlung des Verbands Region Stuttgart, Stephan Schwarz, der gesamten Region Stuttgart die Chance, neue architektonische Maßstäbe zu setzen und sich damit einen Namen – erinnert sei an die berühmte Weißenhofsiedlung – zu machen.

Einen hohen Wert lege die JA auf die Interessen der jungen Regionsbewohner. Eine IBA könne nur gelingen, wenn sie eine Bürger-IBA werde. Von Anbeginn müssten daher aus Sicht des JA-Bezirksvorsitzenden Sven-Uwe Epple, die Bürger die Möglichkeit haben, mitzuwirken, sich zu informieren und eigene Ideen einzubringen. Offenheit bei den Kosten und ökologisches Bewusstsein sieht die Jugendorganisation der AfD dabei als sehr wichtig an. Neben der Stadt Stuttgart sollten alle Kommunen der Region die Chance haben sich einzubringen und Teil der IBA zu werden. Das müsse der Verband Region Stuttgart anstreben und zusichern. So werde die IBA auch zum Motor der kommunalen Zusammenarbeit. Als Thema böte sich aus Sicht der AfD-Jugend sauberes und erschwingliches Wohnen an. „Wie können und wollen wir den vielen Menschen in der Region gutes Wohnen ermöglichen? Wie können Menschen im Alter möglichst lange zu Hause wohnen bleiben? Wie kann Wohnen barrierefrei gestaltet werden? Wie fühlen sich Familien wohl? Das sind Fragen, die uns junge Bürger interessieren“, fasst Stephan Schwarz zusammen.

Stellungnahme der JA Baden-Württemberg zu den AfD-Vorgängen im Landtag

Der Landesvorstand der Jungen Alternative (JA) Baden-Württemberg stellt sich mehrheitlich hinter die am heutigen Mittwoch in Stuttgart neu konstituierte, aus derzeit 14 Abgeordneten der AfD bestehende Fraktion mit dem Namen „Alternative für Baden-Württemberg“.

Unserer Ansicht nach hat die Gruppe um Prof. Dr. Jörg Meuthen den sehr schmerzlichen, aber angesichts der dramatischen Umstände letztendlich unausweichlichen und daher einzig richtigen Schritt getan, der eine quälende Selbstbeschäftigung über die nächsten Monate und damit weiteren schweren Schaden von der AfD abwenden kann. Wir legen hierbei jedoch ausdrücklich Wert auf die Feststellung, dass diese Positionierung gänzlich unabhängig von der Frage erfolgt, wie die einzelnen Mitglieder des JA-Landesvorstands in Bezug auf die AfD-Bundesebene zu jenen Akteuren stehen, die sich in den vergangenen Monaten Baden-Württemberg als Schlachtfeld ihrer Auseinandersetzung auserkoren haben. Diesen Landesverband vor weiterem Ungemach zu bewahren und schnellstmöglich für klare Verhältnisse zu sorgen, sollte nun vorrangiges Ziel aller Vernünftigen sein.

Strukturausbau: Junge Alternative gründet Kreisverband Stuttgart

Am Freitag, den 1. Juli 2016, trafen sich 13 Mitglieder der Alternative für Deutschland (AfD) und ihrer Jugendorganisation Junge Alternative (JA), um den Kreisverband Stuttgart der JA zu gründen.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden des JA-Bezirksverbandes Nordwürttemberg, Sven Uwe Epple, wurde, nach Erledigung aller Formalien, der erste Kreisvorstand gewählt. Den Kreisverband führen wird fortan der duale Student Yannik Krause. An seiner Seite stehen die Stellvertreter Manuel L., sowie der 25 jährige Sanitär- und Heizungsmeister Manuel Speck. Unterstützt wird der Vorstand durch die Beisitzerin Franziska Schumacher. Der 19 jährige Yannik Krause kündigte regelmäßige Stammtische des Kreisverbandes an und stellte auch weitere Freizeitaktivitäten wie Bowlingabende in Aussicht. „Besonders am Herzen liegen uns die Themen Bildung und Digitalisierung, da diese eben die Jugendlichen und jungen Erwachsenen direkt betreffen“, so Krause.

Der Kreisverband Stuttgart ist damit der fünfte Kreisverband der JA in Baden-Württemberg und Teil einer ganzen Reihe von Neugründungen. Mit diesen will sich die JA auch auf kommunaler Ebene stärker präsentieren und einbringen.

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